Grundschule am Mellensee
Am Mellensee

 Bild der Schule
Adresse:Grundschule am Mellensee
Hauptstraße 16
15838 Am Mellensee
Schulleiter/in:Frau Marotz
Telefon:03377 300697
Fax:03377 3300424
E-Mail:*
Internet:
Landkreis/
Kreisfreie Stadt:
Teltow-Fläming
Staatliches Schulamt:Schulamt Wünsdorf
Schulform: Grundschule
Schulträger:Gemeinde
Besonderheit:Der Mellensee als ein interessantes Beobachtungsgebiet und die Geschichte des Ortes bieten eine Vielfalt erforschungswerter Aspekte.
Die 2. Ebene unseres Schulprofils ist der Sport mit Erfolgen auf Kreis- und Landesebene.

Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)

Anzahl der Klassen, Schülerinnen und Schüler sowie Klassenfrequenzen nach Jahrgangsstufen im Schuljahr 2010/2011

StufeAnzahl der Klassen*Schüler/innen gesamtdarunter SchülerinnenKlassenfrequenz
(Durchschnitt)
 
11.0281328.0
21.025725.0
31.018718.0
41.023923.0
51.0281228.0
61.0281428.0
Summe615062
(Anteil 41.3%)

Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)
* nichtganze Anzahlen können durch die Berechnung bei besonderer Unterrichtsorganisation entstehen.

Die Zahlen werden im Zeitraum Dezember/Januar auf das laufende Schuljahr umgestellt. Bis dahin stehen hier die Schülerzahlen des abgelaufenen Schuljahres.

Anzahl der Lehrkräfte

Lehrkräfte insgesamtdarunter weiblichdarunter mit sonder-
pädagogischer Ausbildung
Lehramtskandidatinnen und -kandidaten im Vorbereitungsdienst
 
8700

Verantwortungsbereich: Land Brandenburg


Sonstiges Schulpersonal

Art der BeschäftigungAnzahl
 
Schulsozialarbeiter/in0
Sonstiges pädagogisches Personal2
Sonstiges Personal (Hausmeister/in, Sekretär/in, ...)2

Verantwortungsbereich: Land Brandenburg/Schule/Schulträger
Quelle: Schuldatenerhebung Land Brandenburg (ZENSOS) mit ergänzender Eintragung der Schule. Stand: 24.05.2011

Funktionen und Aufgaben, zuständiger Schulrat

Funktion/AufgabeNameKontakt
 
Schulleiter/inFrau Marotz03377300697,
grundschule.am-mellensee|at|schulen.brandenburg.de
Sekretär/inFrau Wenzel03377 300697,
gsammellensee|at|t-online.de
Hausmeister/inHerr Hoffmann
Vorsitzende/r der SchulkonferenzFrau Schneider
Elternsprecher/in in der SchuleFrau Schneider
Verantwortliche/r für SchulpartnerschaftenFrau Marotz03377300697,
grundschule.am-mellensee|at|schulen.brandenburg.de

Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 10.05.2011

zuständige Schulrätin/
zuständiger Schulrat
Kontakt
 
Herr Grosse033702-72731,
harald.grosse|at|schulaemter.brandenburg.de

Verantwortungsbereich: Land Brandenburg / Schule
Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)

Art der an der Schule möglichen Abschlüsse

  • Übergang Sekundarstufe I

Verantwortungsbereich: Land Brandenburg/Schule
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 07.09.2010

Formen der Unterrichtsorganisation

  • Schule mit abweichender Organisationsform

    gemeinsamer Unterricht (Schüler mit und ohne sonderpäd. Förderbedarf)

    Verantwortungsbereich: Land Brandenburg/Schule
    Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)

    Unterrichtsangebot Primarstufe

    Primarstufe

    FachJahrgangsstufe
    123456
     
    Biologiexx
    Deutsch oder Deutsch/Kommunikationxxxxxx
    Englischxxxx
    Geografiexx
    Geschichtexx
    Informatikxx
    Kunstxxxxxx
    Lebensgestaltung-Ethik-Religionskundexx
    Mathematikxxxxxx
    Musikxxxxxx
    Physikxx
    Politische Bildungxx
    Sachunterrichtxxxx
    Sportxxxxxx
    Wirtschaft-Arbeit-Technikxx

    Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 10.02.2011

    * Bei Schulen mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpukt "Lernen" wird nicht zwischen Primar- und Sekundarstufe unterschieden.

    Kurse in der Sekundarstufe II

    Für diese Schule gibt es auf Grund ihrer Schulform keine Angaben.

    Angewandte Lehr- und Lernformen

    Folgende Lehr- und Lernformen werden über die täglich praktizierten hinaus angewandt:

    fächerverbindendes, projektorientiertes, fächerübergreifendes Lernen an außerschulischen Orten
    kooperatives Lernen
    handlungsorientierte Unterrichtsformen
    Methodentraining
    Wahlmöglichkeiten / Aushandlungsverfahren
    Schülerfeadback
    Werkstattarbeit
    Unterscheidung von Lern- und Leistungsräumen
    Selbstevaluation von Lernprozessen

    Altersgemischtes Lernen / jahrgangsübergreifender Unterricht

    - keine Angabe durch Schule -

    Verantwortungsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 07.09.2010

    Angebote zur individuellen Förderung

    • Zielgruppe: alle Schülerinnen und Schüler Schülerinnen und Schüler mit LRS Schülerinnen und Schüler mit Dyskalkulie leistungsschwache Schüler in Mathematik begabte Schüler in Mathematik begabte Schüler in Sport Neigungsdifferenzierung KU, NW, BI

      innere und äußere Differenzierung
      Kleingruppe klassenübergreifend
      Kleingruppe in der Jahrgangsstufe
      Kleingruppe in der Jahrgangsstufe
      Kleingruppe in der Jahrgangsstufe
      klassenübergreifende Sportgruppen
      Kleingruppen in der Jahrgangsstufe

    Verantwortungsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 10.02.2011

    Angebote für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf

    • Zielgruppe: Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung

      1 Schüler/in(nen) der Jahrgangsstufe(n) 4

    • Zielgruppe: Förderschwerpunkt Lernen

      0 Schüler/in(nen) der Jahrgangsstufe(n) 0

    • Zielgruppe: Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung

      1 Schüler/in(nen) der Jahrgangsstufe(n) 3

    • Zielgruppe: Förderschwerpunkt unspezifisch

      1 Schüler/in(nen) der Jahrgangsstufe(n) 2 bis 5

    Verantwortungsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 10.02.2011

    Arbeitsgemeinschaften

    werden geleitet von:
    AktivitätLehrer/in der SchuleSchüler/inAußerschulischem Partner
     
    Computer AGx
    Leichtathletik - AGSC Trebbin
    Sport-AGx

    Verantwortungsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 10.05.2011

    Maßnahmen zur Berufs- und Studienorientierung*

    --- Es liegen keine Daten vor ---

    Verantwortungsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule


    Schulische Angebote zur Studien- und Berufsorientierung*

      --- Es liegen keine Daten vor ---

    Verantwortungsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule

    * Bei Schulen mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt "geistige Entwicklung" bezieht sich das Merkmal auf Maßnahmen zum selbständigen Leben und Arbeiten.

    Schulgebäude

    Die Schule verfügt über folgende Einrichtungen für behinderte Menschen:

    parken Ein Behindertenparkplatz ist nicht vorhanden.
    Zugang Ein behindertengerechter Zugang ist nicht vorhanden.
    Aufzug Ein Aufzug ist nicht vorhanden.
    Toiletten Behindertengerechte Toiletten sind nicht vorhanden.

    Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 10.02.2011

    Unterrichtsräume, Fachräume etc.

    Die Schule nutzt bzw. verfügt über ...
    RaumartAnzahl
     
    Allgemeine Unterrichtsräume5
    Fachräume für den sprachlich-künstlerischen Bereich1
    Fachräume für den mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich1
    Fachräume für den gesellschaftswissenschaftlichen Bereich0
    PC-Kabinette1
    Räume für therapeutische Angebote / Kleingruppenförderung0
    Räume mit ausschließlich außerunterrichtlicher Nutzung1
    Mensa / Cafeteria / Speiseraum1

    Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 10.02.2011

    Sportstätten

    Die Entfernung vom Stammgebäude zur Sporthalle beträgt: < 250 m
    Die Schule nutzt bzw. verfügt über keine eigene Sporthalle.

    Die Entfernung vom Stammgebäude zur Sportfreifläche beträgt: < 250 m
    Die Schule nutzt bzw. verfügt über keine eigene Sportfreiflaeche.

    Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 10.02.2011

    Computerausstattung

     Durchschnittliche Anzahl von Schülerinnen und Schülern
     
    pro Computer21.4
    pro Computer mit Internetzugang21.4

    Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 07.09.2010


    Schulbibliothek

    Die Schule verfügt über keine eigene Schulbibliothek.

    Die Schule ist eine Kooperation mit einer öffentlichen Bibliothek eingegangen.

    Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 07.09.2010

    Schulprogramm*

    Die Schulkonferenz hat das Schulprogramm am 07.03.2007 verabschiedet.

    Die pädagogischen Grundorientierungen der Schule sind:
    Für den Unterricht:

    Schwerpunkte der Bildung und Erziehung wie Selbständigkeit, Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit, Kommunikationsfähigkeit - Lernerfolge durch Kompetenzen - Leseförderung - Qualitätsentwicklung - Methodenvielfalt - intellegentes Üben - individuelles Fördern - sinnstiftende Unterrichtsgespräche - Schülerfeedback

    Für das Schulleben:

    1. Das Schulleben ist an Werten und Zielsetzungen orientiert und bietet allen Beteiligten Schülern, Lehrern und Eltern) Möglichkeiten zur Mitsprache, Mitgestaltung und Mitbestimmung an relevanten Fragen und Themen.
    Der Umgang miteinander ist über alle Ebenen hinweg respektvoll und wertschätzend.
    Wir wollen unsere Kinder zum erfolgreichen Miteinander befähigen und stärken.
    Die Integration von Personen, die besondere Unterstützung benötigen, ist an unserer Schule selbstverständlich.
    Unsere Schüler üben im Unterricht Konflikte demokratisch zu bewältigen. Verständigungs- und Konfliktlösungsprozesse werden gefördert.
    2. Lernarangements und Methoden für die Lerngruppen sind u.a.: Aushandlung gemeinsamer Regeln, Morgenkreise, Verantwortungsübernahme und Klassenrat.

    Für Kooperation und Partizipation:

    Unsere Schule pflegt Kooperation zu externen Partnern, um gemeinsam Ziele der nachhaltigen Entwicklung in der Schule, der Gemeinde und darüber hinaus zu realisieren. Die Kooperation bietet die Möglichkeit:
    - externe Erfahrungs- und Lernfelder zu erschließen
    - die gesellschaftliche Beteiligung zu fördern
    - Initiativen zur ergreifen und Interessen einzubringen
    Unsere Schule vor Ort kann man mit Fug und Recht als "Kommunikationszentrum" bezeichnen.

    Für das Schulmanagement:

    - Der Schulleiter stärkt durch eigenes Vorbild die Schulgemeinschaft.
    - DerSchulleiter unterstützt und sichert Aufbau eines funktionsfähigen Schulmanagements. Dazu gehören:
    gemeinsames Verständnis von gutem Unterricht, Unterrichtsqualität überprüfen, Vorkehrungen zur Verbesserung schaffen, kollegiale Unterrichtsbesuche.
    - Maßnahmen zur Unterrichtsorganisation werden überschaubar und effektiv geplant
    - Das Schulmanagement sorgt für einen transparenten Informationsfluss.
    - Der Schulleiter ermutigt alle an der Schule Beteiligten, Perspektiven zu sehen/zu formulieren, um für die Schule eine langfristige Arbeit zu planen.

    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 07.09.2010

    Im Vordergrund stehen die folgenden vier Entwicklungsschwerpunkte (aus den Aspekten a) bis h) in 5.3 des Rundschreibens "Schulprogrammarbeit im Land Brandenburg")

    - Unterrichtsqualität: Zuwachs an Methodenkompetenz erreichen
    - individuelles Fördern (mit Lernkarteien und Algorithmen arbeiten
    - Unterrichtsarbeit darauf ausrichten, das die Schüler zunehmend ihr individuelles Lernen selbständiger organisieren können
    - Rahmenlehrpläne: Entwicklungpotential bei Festschreibung fächerverbindender und fächerübergreifender Elemente in den schuleigenen Lehrplänen, Kompetenzbereiche bilden sich in allen schulinternen Verabredungen ab.
    - Evaluation zur Unterrichtsqualität: Entwicklung von standardisierten Aufgaben und Tests zur Erfassung der Kompetensniveaus
    - Kooperation: Ziele und Inhalte der Arbeit mit den außerschulischen Partnern sind in mündlichen und schriftlichen Vereinbarungen klar abgegrenzt. Kooperationsverträge müssen teilweise erarbeitet werden.

    Verantwortlichkeitsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 07.09.2010

    Schulvisitation

    In unserer Schule wurde am 08.06.2006 eine Schulvisitation durchgeführt.
    Der Endbericht liegt vor und ist durch den Beschluss der Schulkonferenz öffentlich.

    Informationen zur Selbstevaluation

    - Keine Angaben -

    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 07.09.2010

    Beteiligung an Schul- und Modellversuchen bzw. -vorhaben

      --- Es liegen keine Daten vor ---

    Verantwortungsbereich: Land Brandenburg / Schule / Schulträger
    Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)

    Regelmäßig stattfindende Schulveranstaltungen

    Mini-Marathon, Weihnachtsveranstaltungen, jährlich eine Projektwoche zu einem bestimmten Thema, Tag der offenen Tür, Programmgestaltung zu Veranstaltungen des Fördervereins ( Kinder-und Jugendförderverein), Programm zur Rentnerweihnachtfeier und dem jährlichen Weihnachtsmarkt im Ortsteil Mellensee, Teilnahme am Programm zum Fest der Vereine

    Zusammenarbeit mit Eltern

    (Z.B. Elternschule, Elterncafe, Elternstammtisch)

    Eine gute Zusammenarbeit zwischen Eltern und Schule erfordert einen offenen und rechtlichen Informations-Meinungsaustausch, zum Beispiel über alltägliche, aktuelle Fragen und Dinge, die Eltern und Lehrer bewegen, die Lernentwicklung, Möglichkeiten und Grenzen der Unterrichts- und Erziehungsarbeit, Planung von Aktivitäten, Unterstützung schulischer Vorhaben, aktuelle Neuerungen innerhalb der Schulorganisation.
    Dazu stehen folgende Informations-, Beratungs- und Ansprechmöglichkeiten zur Verfügung:
    Elternversammlung, Elternkonferenz, Elternsprechtage, Gespräche und Beratungen mit dem Klassenleiter und Fachlehrern, Schulkonferenz

    Schülerzeitung

    - keine Angabe -

    Schülerradio

    - keine Angabe -

    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 07.09.2010

    Schulförderverein

    ---

    ---

    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 07.09.2010

    Schulpartnerschaften und Kooperationen

    Schwerpunkte der Fortbildung in diesem Schuljahr (einschl. schulinterne Lehrerfortbildung)

    Fortbildung muss die Sicherung und Weiterentwicklung der Unterrichtkompetenzen sein sowie Ausbildung
    weiterer Kompetenzen.
    Fortbildung muss bezieht sich auch auf: - Schule als System, - Schule als pädagogisches und fachliches Team
    Die Lehrerkonferenz beschloss:
    - jeder Fachkonferenzleiter bildet sich in seinem Fach fort
    - für jeden Lehrer werden weiter Fortbildungsschwerpunkte festgelegt
    - in Dienstberatungen und Fachkonferenzen wird über Ziele und Inhalt infor-
    miert




    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 07.09.2010

    Beiträge von Lehrkräften der Schule zu Fortbildungs- und Beratungsangeboten (z. B. Fachberater/in, Veranstalter/in von Fachtagungen etc.)

    Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 07.09.2010

    Zentrale Prüfungen Jahrgangsstufe 10

    Für diese Schule gibt es auf Grund ihrer Schulform keine Angaben.

    Zentrale Abiturprüfungen

    Für diese Schule gibt es auf Grund ihrer Schulform keine Angaben.

    Erreichter Schulabschluss (Jahrgangsstufe 10)

    Für diese Schule gibt es auf Grund ihrer Schulform keine Angaben.

    Wiederholer

    Im Schuljahr 2010/2011 gab es 0 Wiederholer (einschließlich Schüler mit längerer Verweildauer in FLEX-Klassen). Das sind 0.0% bezogen auf die Gesamtschülerzahl.

    Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)

    Teilnahme an Wettbewerben

    Name des WettbewerbsBeteiligung durch SchuleBeteiligung durch Schülerinnen und SchülerErgebnisse
     
    --- Es liegen keine Daten vor ---

    Verantwortungsbereich: Schule
    Quelle: Selbsteintrag durch Schule

    Absicherung des Unterrichts

    Ausfallstatistik

    Schuljahr 2010/2011Werte der SchuleLandeswerte
    (Grundschule)
     
    2. HalbjahrPRPR
    lt. Stundenplan zu erteilendes Stundensoll der Lehrkräfteabs.34782675590
    in % 100 100
    Zur Vertretung anfallende Unterrichtsstunden (möglicher Ausfall) insgesamtin %6.59.6
    davon wegen:  
     Krankheit der Lehrkraft3.86.9
     schulorganisatorische Gründe¹1.82.1
     elementare Ereignisse0.40.2
     sonstige Gründe0.50.4
    vertretene Unterrichtsstunden (verhinderter Ausfall) insgesamtin %5.88.4
    davon wegen:  
     Schulorganisatorische Aufgaben1.52.1
     davon durch:  
      Zusammenlegen von Klassen0.21
      Zusammenlegen von Kursen/Gruppen0.80.9
      selbständige Schülerarbeit/Studienaufgaben
     Anordnung von Mehrarbeit0.90.9
     Nutzung der Vertretungsreserve²1.84.3
     Vertretungseinsatz von Referendaren00.3
     sonstige Maßnahmen1.60.8
    ersatzlos ausgefallene Unterrichtsstunden insgesamtin %0.71.2

    Quelle: Zusatzerhebung Land Brandenburg (ZENSOS)

    Schuljahr 2010/2011Werte der SchuleLandeswerte
    (Grundschule)
     
    1. HalbjahrPRPR
    lt. Stundenplan zu erteilendes Stundensoll der Lehrkräfteabs.37442789391
    in % 100 100
    Zur Vertretung anfallende Unterrichtsstunden (möglicher Ausfall) insgesamtin %5.77.4
    davon wegen:  
     Krankheit der Lehrkraft45.9
     schulorganisatorische Gründe¹1.71.1
     elementare Ereignisse00.1
     sonstige Gründe0.10.3
    vertretene Unterrichtsstunden (verhinderter Ausfall) insgesamtin %4.46.5
    davon wegen:  
     Schulorganisatorische Aufgaben1.31.6
     davon durch:  
      Zusammenlegen von Klassen0.10.7
      Zusammenlegen von Kursen/Gruppen0.90.7
      selbständige Schülerarbeit/Studienaufgaben
     Anordnung von Mehrarbeit0.90.8
     Nutzung der Vertretungsreserve²1.13.4
     Vertretungseinsatz von Referendaren00.2
     sonstige Maßnahmen1.10.5
    ersatzlos ausgefallene Unterrichtsstunden insgesamtin %1.40.8

    Quelle: Zusatzerhebung Land Brandenburg (ZENSOS)

    1. ... Schulorganisatorische Gründe können durch die Wahrnehmung anderer Aufgaben (z. B. Einsatz von Lehrkräften in Klausuren, Prüfungen in Unterrichtsfächern, Projekttagen, Betreuung im Praktikum usw.), die Teilnahme an Schulfahrten oder Fort- und Weiterbildungen und durch die Inanspruchnahme von Sonderurlaub eintreten
    2. ... Die Nutzung der Vertretungsreserve beinhaltet die Aufhebung von zusätzlichem Teilungs-, Förder und Wahlunterricht (Veranstaltungen, die für den Fall vorgesehen sind, dass Stunden der Vertretungsreserve für den eigentlichen Zweck nicht beansprucht werden) und die personengebundene Vertretungsreserve.

    (Stand:31.07.2011)