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| Adresse: | Grundschule am Mellensee Hauptstraße 16 15838 Am Mellensee |
|---|---|
| Schulleiter/in: | Frau Marotz |
| Telefon: | 03377 300697 |
| Fax: | 03377 3300424 |
| E-Mail: | * |
| Internet: | |
| Landkreis/ Kreisfreie Stadt: | Teltow-Fläming |
| Staatliches Schulamt: | Schulamt Wünsdorf |
| Schulform: | Grundschule |
| Schulträger: | Gemeinde |
| Besonderheit: | Der Mellensee als ein interessantes Beobachtungsgebiet und die Geschichte des Ortes bieten eine Vielfalt erforschungswerter Aspekte. Die 2. Ebene unseres Schulprofils ist der Sport mit Erfolgen auf Kreis- und Landesebene. |
Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)
| Stufe | Anzahl der Klassen* | Schüler/innen gesamt | darunter Schülerinnen | Klassenfrequenz (Durchschnitt) |
|---|---|---|---|---|
| 1 | 1.0 | 28 | 13 | 28.0 |
| 2 | 1.0 | 25 | 7 | 25.0 |
| 3 | 1.0 | 18 | 7 | 18.0 |
| 4 | 1.0 | 23 | 9 | 23.0 |
| 5 | 1.0 | 28 | 12 | 28.0 |
| 6 | 1.0 | 28 | 14 | 28.0 |
| Summe | 6 | 150 | 62 (Anteil 41.3%) | — |
Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)
* nichtganze Anzahlen können durch die Berechnung bei besonderer Unterrichtsorganisation entstehen.
Die Zahlen werden im Zeitraum Dezember/Januar auf das laufende Schuljahr umgestellt. Bis dahin stehen hier die Schülerzahlen des abgelaufenen Schuljahres.
| Lehrkräfte insgesamt | darunter weiblich | darunter mit sonder- pädagogischer Ausbildung | Lehramtskandidatinnen und -kandidaten im Vorbereitungsdienst |
|---|---|---|---|
| 8 | 7 | 0 | 0 |
Verantwortungsbereich: Land Brandenburg
| Art der Beschäftigung | Anzahl |
|---|---|
| Schulsozialarbeiter/in | 0 |
| Sonstiges pädagogisches Personal | 2 |
| Sonstiges Personal (Hausmeister/in, Sekretär/in, ...) | 2 |
Verantwortungsbereich: Land Brandenburg/Schule/Schulträger
Quelle: Schuldatenerhebung Land Brandenburg (ZENSOS) mit ergänzender Eintragung der Schule. Stand: 24.05.2011
| Funktion/Aufgabe | Name | Kontakt |
|---|---|---|
| Schulleiter/in | Frau Marotz | 03377300697, grundschule.am-mellensee|at|schulen.brandenburg.de |
| Sekretär/in | Frau Wenzel | 03377 300697, gsammellensee|at|t-online.de |
| Hausmeister/in | Herr Hoffmann | |
| Vorsitzende/r der Schulkonferenz | Frau Schneider | |
| Elternsprecher/in in der Schule | Frau Schneider | |
| Verantwortliche/r für Schulpartnerschaften | Frau Marotz | 03377300697, grundschule.am-mellensee|at|schulen.brandenburg.de |
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 10.05.2011
| zuständige Schulrätin/ zuständiger Schulrat | Kontakt |
|---|---|
| Herr Grosse | 033702-72731, harald.grosse|at|schulaemter.brandenburg.de |
Verantwortungsbereich: Land Brandenburg / Schule
Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)
Verantwortungsbereich: Land Brandenburg/Schule
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 07.09.2010
gemeinsamer Unterricht (Schüler mit und ohne sonderpäd. Förderbedarf)
Verantwortungsbereich: Land Brandenburg/Schule
Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)
| Fach | Jahrgangsstufe | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | |
| Biologie | — | — | — | — | x | x |
| Deutsch oder Deutsch/Kommunikation | x | x | x | x | x | x |
| Englisch | — | — | x | x | x | x |
| Geografie | — | — | — | — | x | x |
| Geschichte | — | — | — | — | x | x |
| Informatik | — | — | — | x | x | — |
| Kunst | x | x | x | x | x | x |
| Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde | — | — | — | — | x | x |
| Mathematik | x | x | x | x | x | x |
| Musik | x | x | x | x | x | x |
| Physik | — | — | — | — | x | x |
| Politische Bildung | — | — | — | — | x | x |
| Sachunterricht | x | x | x | x | — | — |
| Sport | x | x | x | x | x | x |
| Wirtschaft-Arbeit-Technik | — | — | — | — | x | x |
Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 10.02.2011
* Bei Schulen mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpukt "Lernen" wird nicht zwischen Primar- und Sekundarstufe unterschieden.
Für diese Schule gibt es auf Grund ihrer Schulform keine Angaben.
Folgende Lehr- und Lernformen werden über die täglich praktizierten hinaus angewandt:
fächerverbindendes, projektorientiertes, fächerübergreifendes Lernen an außerschulischen Orten
kooperatives Lernen
handlungsorientierte Unterrichtsformen
Methodentraining
Wahlmöglichkeiten / Aushandlungsverfahren
Schülerfeadback
Werkstattarbeit
Unterscheidung von Lern- und Leistungsräumen
Selbstevaluation von Lernprozessen
Altersgemischtes Lernen / jahrgangsübergreifender Unterricht
- keine Angabe durch Schule -
Verantwortungsbereich: Schule
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 07.09.2010
innere und äußere Differenzierung
Kleingruppe klassenübergreifend
Kleingruppe in der Jahrgangsstufe
Kleingruppe in der Jahrgangsstufe
Kleingruppe in der Jahrgangsstufe
klassenübergreifende Sportgruppen
Kleingruppen in der Jahrgangsstufe
Verantwortungsbereich: Schule
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 10.02.2011
1 Schüler/in(nen) der Jahrgangsstufe(n) 4
0 Schüler/in(nen) der Jahrgangsstufe(n) 0
1 Schüler/in(nen) der Jahrgangsstufe(n) 3
1 Schüler/in(nen) der Jahrgangsstufe(n) 2 bis 5
Verantwortungsbereich: Schule
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 10.02.2011
| Aktivität | Lehrer/in der Schule | Schüler/in | Außerschulischem Partner |
|---|---|---|---|
| Computer AG | x | — | — |
| Leichtathletik - AG | — | — | SC Trebbin |
| Sport-AG | x | — | — |
Verantwortungsbereich: Schule
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 10.05.2011
--- Es liegen keine Daten vor ---
Verantwortungsbereich: Schule
Quelle: Selbsteintrag durch Schule
--- Es liegen keine Daten vor ---
Verantwortungsbereich: Schule
Quelle: Selbsteintrag durch Schule
* Bei Schulen mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt "geistige Entwicklung" bezieht sich das Merkmal auf Maßnahmen zum selbständigen Leben und Arbeiten.
Die Schule verfügt über folgende Einrichtungen für behinderte Menschen:
Ein Behindertenparkplatz ist nicht vorhanden.
Ein behindertengerechter Zugang ist nicht vorhanden.
Ein Aufzug ist nicht vorhanden.
Behindertengerechte Toiletten sind nicht vorhanden.
Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 10.02.2011
| Raumart | Anzahl |
|---|---|
| Allgemeine Unterrichtsräume | 5 |
| Fachräume für den sprachlich-künstlerischen Bereich | 1 |
| Fachräume für den mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich | 1 |
| Fachräume für den gesellschaftswissenschaftlichen Bereich | 0 |
| PC-Kabinette | 1 |
| Räume für therapeutische Angebote / Kleingruppenförderung | 0 |
| Räume mit ausschließlich außerunterrichtlicher Nutzung | 1 |
| Mensa / Cafeteria / Speiseraum | 1 |
Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 10.02.2011
Die Entfernung vom Stammgebäude zur Sporthalle beträgt: < 250 m
Die Schule nutzt bzw. verfügt über keine eigene Sporthalle.
Die Entfernung vom Stammgebäude zur Sportfreifläche beträgt: < 250 m
Die Schule nutzt bzw. verfügt über keine eigene Sportfreiflaeche.
Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 10.02.2011
| Durchschnittliche Anzahl von Schülerinnen und Schülern | |
|---|---|
| pro Computer | 21.4 |
| pro Computer mit Internetzugang | 21.4 |
Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 07.09.2010
Die Schule verfügt über keine eigene Schulbibliothek.
Die Schule ist eine Kooperation mit einer öffentlichen Bibliothek eingegangen.
Verantwortungsbereich: Schule/Schulträger
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 07.09.2010
Die Schulkonferenz hat das Schulprogramm am 07.03.2007 verabschiedet.
Schwerpunkte der Bildung und Erziehung wie Selbständigkeit, Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit, Kommunikationsfähigkeit - Lernerfolge durch Kompetenzen - Leseförderung - Qualitätsentwicklung - Methodenvielfalt - intellegentes Üben - individuelles Fördern - sinnstiftende Unterrichtsgespräche - Schülerfeedback
1. Das Schulleben ist an Werten und Zielsetzungen orientiert und bietet allen Beteiligten Schülern, Lehrern und Eltern) Möglichkeiten zur Mitsprache, Mitgestaltung und Mitbestimmung an relevanten Fragen und Themen.
Der Umgang miteinander ist über alle Ebenen hinweg respektvoll und wertschätzend.
Wir wollen unsere Kinder zum erfolgreichen Miteinander befähigen und stärken.
Die Integration von Personen, die besondere Unterstützung benötigen, ist an unserer Schule selbstverständlich.
Unsere Schüler üben im Unterricht Konflikte demokratisch zu bewältigen. Verständigungs- und Konfliktlösungsprozesse werden gefördert.
2. Lernarangements und Methoden für die Lerngruppen sind u.a.: Aushandlung gemeinsamer Regeln, Morgenkreise, Verantwortungsübernahme und Klassenrat.
Unsere Schule pflegt Kooperation zu externen Partnern, um gemeinsam Ziele der nachhaltigen Entwicklung in der Schule, der Gemeinde und darüber hinaus zu realisieren. Die Kooperation bietet die Möglichkeit:
- externe Erfahrungs- und Lernfelder zu erschließen
- die gesellschaftliche Beteiligung zu fördern
- Initiativen zur ergreifen und Interessen einzubringen
Unsere Schule vor Ort kann man mit Fug und Recht als "Kommunikationszentrum" bezeichnen.
- Der Schulleiter stärkt durch eigenes Vorbild die Schulgemeinschaft.
- DerSchulleiter unterstützt und sichert Aufbau eines funktionsfähigen Schulmanagements. Dazu gehören:
gemeinsames Verständnis von gutem Unterricht, Unterrichtsqualität überprüfen, Vorkehrungen zur Verbesserung schaffen, kollegiale Unterrichtsbesuche.
- Maßnahmen zur Unterrichtsorganisation werden überschaubar und effektiv geplant
- Das Schulmanagement sorgt für einen transparenten Informationsfluss.
- Der Schulleiter ermutigt alle an der Schule Beteiligten, Perspektiven zu sehen/zu formulieren, um für die Schule eine langfristige Arbeit zu planen.
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 07.09.2010
- Unterrichtsqualität: Zuwachs an Methodenkompetenz erreichen
- individuelles Fördern (mit Lernkarteien und Algorithmen arbeiten
- Unterrichtsarbeit darauf ausrichten, das die Schüler zunehmend ihr individuelles Lernen selbständiger organisieren können
- Rahmenlehrpläne: Entwicklungpotential bei Festschreibung fächerverbindender und fächerübergreifender Elemente in den schuleigenen Lehrplänen, Kompetenzbereiche bilden sich in allen schulinternen Verabredungen ab.
- Evaluation zur Unterrichtsqualität: Entwicklung von standardisierten Aufgaben und Tests zur Erfassung der Kompetensniveaus
- Kooperation: Ziele und Inhalte der Arbeit mit den außerschulischen Partnern sind in mündlichen und schriftlichen Vereinbarungen klar abgegrenzt. Kooperationsverträge müssen teilweise erarbeitet werden.
Verantwortlichkeitsbereich: Schule
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 07.09.2010
In unserer Schule wurde am 08.06.2006 eine Schulvisitation durchgeführt.
Der Endbericht liegt vor und ist durch den Beschluss der Schulkonferenz öffentlich.
- Keine Angaben -
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 07.09.2010
--- Es liegen keine Daten vor ---
Verantwortungsbereich: Land Brandenburg / Schule / Schulträger
Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)
Mini-Marathon, Weihnachtsveranstaltungen, jährlich eine Projektwoche zu einem bestimmten Thema, Tag der offenen Tür, Programmgestaltung zu Veranstaltungen des Fördervereins ( Kinder-und Jugendförderverein), Programm zur Rentnerweihnachtfeier und dem jährlichen Weihnachtsmarkt im Ortsteil Mellensee, Teilnahme am Programm zum Fest der Vereine
Eine gute Zusammenarbeit zwischen Eltern und Schule erfordert einen offenen und rechtlichen Informations-Meinungsaustausch, zum Beispiel über alltägliche, aktuelle Fragen und Dinge, die Eltern und Lehrer bewegen, die Lernentwicklung, Möglichkeiten und Grenzen der Unterrichts- und Erziehungsarbeit, Planung von Aktivitäten, Unterstützung schulischer Vorhaben, aktuelle Neuerungen innerhalb der Schulorganisation.
Dazu stehen folgende Informations-, Beratungs- und Ansprechmöglichkeiten zur Verfügung:
Elternversammlung, Elternkonferenz, Elternsprechtage, Gespräche und Beratungen mit dem Klassenleiter und Fachlehrern, Schulkonferenz
- keine Angabe -
- keine Angabe -
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 07.09.2010
---
---
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 07.09.2010
Fortbildung muss die Sicherung und Weiterentwicklung der Unterrichtkompetenzen sein sowie Ausbildung
weiterer Kompetenzen.
Fortbildung muss bezieht sich auch auf: - Schule als System, - Schule als pädagogisches und fachliches Team
Die Lehrerkonferenz beschloss:
- jeder Fachkonferenzleiter bildet sich in seinem Fach fort
- für jeden Lehrer werden weiter Fortbildungsschwerpunkte festgelegt
- in Dienstberatungen und Fachkonferenzen wird über Ziele und Inhalt infor-
miert
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 07.09.2010
Quelle: Selbsteintrag durch Schule. Stand: 07.09.2010
Für diese Schule gibt es auf Grund ihrer Schulform keine Angaben.
Für diese Schule gibt es auf Grund ihrer Schulform keine Angaben.
Für diese Schule gibt es auf Grund ihrer Schulform keine Angaben.
Im Schuljahr 2010/2011 gab es 0 Wiederholer (einschließlich Schüler mit längerer Verweildauer in FLEX-Klassen). Das sind 0.0% bezogen auf die Gesamtschülerzahl.
Quelle: Schulverzeichnis (ZENSOS)
| Name des Wettbewerbs | Beteiligung durch Schule | Beteiligung durch Schülerinnen und Schüler | Ergebnisse |
|---|---|---|---|
|   | |||
| --- Es liegen keine Daten vor --- | |||
Verantwortungsbereich: Schule
Quelle: Selbsteintrag durch Schule
| Schuljahr 2010/2011 | Werte der Schule | Landeswerte (Grundschule) | |||
|---|---|---|---|---|---|
| 2. Halbjahr | PR | PR | |||
| lt. Stundenplan zu erteilendes Stundensoll der Lehrkräfte | abs. | 3478 | 2675590 | ||
| in % | 100 | 100 | |||
| Zur Vertretung anfallende Unterrichtsstunden (möglicher Ausfall) insgesamt | in % | 6.5 | 9.6 | ||
| davon wegen: |   |   | |||
| Krankheit der Lehrkraft | 3.8 | 6.9 | |||
| schulorganisatorische Gründe¹ | 1.8 | 2.1 | |||
| elementare Ereignisse | 0.4 | 0.2 | |||
| sonstige Gründe | 0.5 | 0.4 | |||
| vertretene Unterrichtsstunden (verhinderter Ausfall) insgesamt | in % | 5.8 | 8.4 | ||
| davon wegen: |   |   | |||
| Schulorganisatorische Aufgaben | 1.5 | 2.1 | |||
| davon durch: |   |   | |||
| Zusammenlegen von Klassen | 0.2 | 1 | |||
| Zusammenlegen von Kursen/Gruppen | 0.8 | 0.9 | |||
| selbständige Schülerarbeit/Studienaufgaben | |||||
| Anordnung von Mehrarbeit | 0.9 | 0.9 | |||
| Nutzung der Vertretungsreserve² | 1.8 | 4.3 | |||
| Vertretungseinsatz von Referendaren | 0 | 0.3 | |||
| sonstige Maßnahmen | 1.6 | 0.8 | |||
| ersatzlos ausgefallene Unterrichtsstunden insgesamt | in % | 0.7 | 1.2 | ||
Quelle: Zusatzerhebung Land Brandenburg (ZENSOS)
| Schuljahr 2010/2011 | Werte der Schule | Landeswerte (Grundschule) | |||
|---|---|---|---|---|---|
| 1. Halbjahr | PR | PR | |||
| lt. Stundenplan zu erteilendes Stundensoll der Lehrkräfte | abs. | 3744 | 2789391 | ||
| in % | 100 | 100 | |||
| Zur Vertretung anfallende Unterrichtsstunden (möglicher Ausfall) insgesamt | in % | 5.7 | 7.4 | ||
| davon wegen: |   |   | |||
| Krankheit der Lehrkraft | 4 | 5.9 | |||
| schulorganisatorische Gründe¹ | 1.7 | 1.1 | |||
| elementare Ereignisse | 0 | 0.1 | |||
| sonstige Gründe | 0.1 | 0.3 | |||
| vertretene Unterrichtsstunden (verhinderter Ausfall) insgesamt | in % | 4.4 | 6.5 | ||
| davon wegen: |   |   | |||
| Schulorganisatorische Aufgaben | 1.3 | 1.6 | |||
| davon durch: |   |   | |||
| Zusammenlegen von Klassen | 0.1 | 0.7 | |||
| Zusammenlegen von Kursen/Gruppen | 0.9 | 0.7 | |||
| selbständige Schülerarbeit/Studienaufgaben | |||||
| Anordnung von Mehrarbeit | 0.9 | 0.8 | |||
| Nutzung der Vertretungsreserve² | 1.1 | 3.4 | |||
| Vertretungseinsatz von Referendaren | 0 | 0.2 | |||
| sonstige Maßnahmen | 1.1 | 0.5 | |||
| ersatzlos ausgefallene Unterrichtsstunden insgesamt | in % | 1.4 | 0.8 | ||
Quelle: Zusatzerhebung Land Brandenburg (ZENSOS)